Nominations 2014
Nominiert sind
Kategorie Video
  • Klaus Balzer und Romy Strassenburg für „Preiskampf - Was ist unser Essen wert?“, ARTE
  • Sabine Jainski und Ilona Kalmbach für „Superfrauen gesucht - Im Spagat zwischen Arbeit, Kindern und Pflege der Eltern“, WDR / ARTE
  • Manfred Ladwig und Thomas Reutter für „Versenkt und vergessen - Atommüll vor Europas Küsten“, SWR / ARTE
  • Jutta Pinzler und Mieke Otte für „Bis zum letzten Fang - Das Geschäft mit dem Fisch“, NDR / ARTE
  • Michael Wulfes für „Je t'aime heißt Ich liebe Dich“, HR / ARTE
Kategorie Audio
  • Clemens Hoffmann für „Das Kartell der Perlen - Wie die Champagne die Preise macht“, WDR 5
  • Ruth Jung für „Sperrzonen - Sinti und Roma in Frankreich“, Deutschlandfunk
  • Etienne Noiseau für „Der Wind von Rivesaltes - Geschichte eines europäischen Lagers“, SWR 2
  • Rebecca Partouche für „Mit dem Korsett ins Bett - Frankreichs gezügelte Leidenschaften“, SWR 2
  • David Siebert für „Wider unseren Willen - Zwangsrekrutierte Franzosen in der Wehrmacht“, SWR 2
Kategorie Texbeitrag
  • Olivier Breton stellvertretend für die Autoren von „Vu d'ailleurs“, Magazine ParisBerlin
  • Marie-Pierre Lannelongue und Elisabeth Raether stellvertretend für die Autoren von „France-Allemagne - Ich Liebe Dich (moi non plus) / Wie sagt man auf Französisch Es ist Liebe?“, M Le Magazine du Monde und ZEIT Magazin
  • Claus Hecking für „Ein gnadenloser Krieg“, Die Zeit
  • Sara Roumette für „Tout l'art du provisoire“, Géo Voyage
  • Romy Strassenburg für „Lost in France“, The European
Kategorie Multimedia
  • Hanna Gieffers und Alain Le Treut für „gefangen / befreit“, gefangenbefreit.eu
  • Katharina Krohmann, Bernd Mütter und Marlene Stube für „Geliebte Feinde“, arte.tv
  • Chloé Michelon, Dominique Pichard und Laure Siegel für „Cannabis auf Rezept?“, arte.tv
  • Studierende des Centre universitaire d'enseignement du journalisme Strasbourg für „L'Union à reculons“, cuej.info
  • Harald Triebnig stellvertretend für die Autoren von „Kopf oder Zahl“, kopfoderzahl.eu
Nachwuchspreis
  • Déborah Berlioz und Sandra Kössler für „Famille, logement, Minijob et entrepreneuriat : quel bilan quatre ans après ?“, Magazine ParisBerlin, in Zusammenarbeit mit Luc André (Kategorie Textbeitrag)
  • Hanna Gieffers und Alain Le Treut für „gefangen / befreit“, gefangenbefreit.eu (Kategorie Multimedia)
  • Louisa-Maria Giersberg für „SaarLorLüx: Deutsch-Französisches Arbeitsamt in Kehl“, Saarländischer Rundfunk (Kategorie Video)
  • Chloé Michelon und Laure Siegel für „Cannabis auf Rezept?“, arte.tv, in Zusammenarbeit mit Dominique Pichard (Kategorie Multimedia)
  • Charlotte Stiévenard für „Politik ist weniger mein Metier - Eine Reise am Rand der Bundesrepublik“, SR 3 (Kategorie Audio)
  • Frédéric Stroh für „Torgau 1939-45. Chronique d'une justice militaire“, France 3 Alsace, in Zusammenarbeit mit Jean-Marie Fawer (Kategorie Video)
  • Studierende des Centre universitaire d'enseignement du journalisme Strasbourg für „L'Union à reculons“, cuej.info (Kategorie Multimedia)
  • Harald Triebnig stellvertretend für die Autoren von „Kopf oder Zahl“, kopfoderzahl.eu (Kategorie Multimedia)